Unterrichtsausfall und kein Ende: Kultusministerin Heiligenstadt ist Teil des Problems

Die Unterrichtsversorgung in Niedersachsen ist weiter gesunken. Im laufenden Schuljahr können wegen des Lehrermangels mehrere Hunderttausend Stunden Unterricht nicht erteilt werden – davon ist auch der Pflichtunterricht betroffen.

Schulklasse während des Unterrichts
(Bild: © pressmaster - Fotolia)

Heiligenstadt enttäuscht Schulleiter – Werden den Daten wirklich Taten folgen?

Dass die Ministerin inzwischen bei Redeeinsätzen öffentlich ausgelacht wird, zeigt einmal mehr, dass sie bei Schulleitern und Lehrkräften jeglichen Rückhalt verloren hat.

Schulklasse während des Unterrichts
(Bild: © pressmaster - Fotolia)

„242.000 nicht erteilte Stunden sind viel zu viel: Lehrermangel abstellen, Stundenausfall verhindern, Lehrkräfte motivieren und unterstützen“

Landesweit bricht die Unterrichtsversorgung zusammen. Die Schulen wissen sich kaum noch zu helfen und bitten auch Eltern um Unterstützung beziehungsweise Verständnis.

SPD-Verbände bescheinigen der Landesregierung schlechte Bildungspolitik

Kritik an mangelnder Unterrichtsversorgung durch die Basis HANNOVER. „Vor dem morgigen Landesparteitag der SPD wird deutlich, dass sich auch die Basis der Sozialdemokraten nicht mehr von Schulministerin Heiligenstadt und der Landesregierung blenden lässt und erkannt hat wie gravierend der Unterrichtsausfall in Niedersachsen in der Realität ist“, erklärt der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Ulf Thiele.