Für die CDU in Hamburg ist es ein bitterer Wahlsonntag. Wahlen in Großstädten haben ihre eigenen Gesetze. Die CDU Hamburg und ihr Spitzenkandidat Marcus Weinberg sind aus einer schwierigen Ausgangslage heraus gestartet. Dennoch haben wir einen engagierten Wahlkampf erlebt, der sich leider nicht im Wahlergebnis widerspiegelt. Die Ereignisse in Thüringen waren da nicht hilfreich. Unseren Hamburger Parteifreunden wehte eine steife Brise in Sturmstärke ins Gesicht. Marcus Weinberg ist für sein persönliches Engagement zu danken. Die Hansestadt-CDU sollte sich nun mit viel Energie und Elan als Stimme der bürgerlichen Vernunft in die Arbeit zum Wohle dieser schönen Stadt einbringen.