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Hannover. „Der 1. Mai, der Feiertag der Arbeiterbewegung, findet in diesem Jahr unter besonderen Voraussetzungen statt. Viele müssen derzeit bei ihrer Arbeit bis an die Leistungsgrenze gehen, damit unsere Gesellschaft weiterhin funktioniert. Andere wiederum würden gerne zur Arbeit gehen, dürfen dies aber aufgrund der Beschränkungen noch nicht. Wieder andere würden in Verbundenheit zur über 100-jährigen Geschichte des Tages der Arbeit gerne von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machen und werden durch die Verordnungen eingeschränkt. Das Coronavirus kennt aber keine Feiertage“, so Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen.

„Der 1. Mai ist immer auch ein Feiertag der Solidarität. Wir alle sollten ihn gerade in diesem Jahr nutzen, um denen zu danken, die in dieser schweren Zeit unser Land auch an einem Feiertag am Laufen halten. Den Menschen in den medizinischen Berufen, die sich um unsere Kranken kümmern, den Menschen, die in der Lebensmittelproduktion arbeiten und unsere Versorgung sicherstellen, den Betreuungskräften in den Kitas, die dafür Sorge tragen, dass die Notbetreuung funktioniert, den Lehrkräften, die in dieser Woche mit den ersten Schülerinnen und Schülern den Schulbetrieb wieder aufgenommen haben. Diesen und noch viel mehr Menschen sollten wir am Tag der Arbeit danken“, so Althusmann.

Auch wenn es erste Lockerungen für die Wirtschaft gebe, sei man noch sehr weit von der bisher bekannten Normalität entfernt. „Der Tag der Arbeit im Jahr 2020 unterscheidet sich daher auch stark von den vergangenen Jahren mit einer guten und stabilen wirtschaftlichen Entwicklung. In diesem Jahr geht es natürlich auch um gute Arbeitsbedingungen wie es die Tradition dieses Tages ist. Es geht aber noch viel mehr, als in den letzten Jahren, darum Arbeitsplätze und Beschäftigung zu sichern und zu erhalten“, so der CDU-Landesvorsitzende.

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