Die heutige Einigung von Bund und Ländern, wie es im Umgang mit der Corona-Pandemie weitergehen soll, kommentiert der niedersächsische CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann wie folgt:

„Die bisherigen Maßnahmen zur Reduzierung der Infektionsgeschwindigkeit zeigen erste Wirkung. Mein Dank gilt hier allen Bürgerinnen und Bürgern, die sehr sorgsam, diszipliniert und besonnen mit der besonderen Situation umgegangen sind. Wir dürfen jetzt aber kein Risiko eingehen und das bisher Erreichte gefährden. Wir können das öffentliche und wirtschaftliche Leben nur stufenweise wieder anfahren. Diese Krise werden wir nur gemeinsam bewältigen, wenn wir das Infektionsgeschehen weiter verlangsamen und damit unser Gesundheitssystem in die Lage versetzen, jedem die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten.

uch wenn ich weiß, dass es für die Menschen und unsere Wirtschaft hart ist, bleiben viele Einschränkungen erst einmal bestehen. Es gilt, weiterhin Abstand zu halten und die Hygieneregeln zu beachten. Zusätzlich werden die Testkapazitäten deutlich erhöht und mit der Tracing APP die Prävention weiter verbessert. Besonders wichtig erscheint mit die Stärkung der personellen Kapazitäten der öffentlichen Gesundheitsdienste. Der Einzelhandel wird in vielen Bereichen unter Beachtung der Schutzmaßnahmen schrittweise wieder öffnen.

Im besonderen Fokus steht der Bildungsbereich. Auch hier muss es darum gehen, die Sicherheit und die Gesundheit von Schülern und Lehrpersonal im Blick zu behalten. Detailliertere Planungen für einen stufenweisen Wiedereinstieg in den Schulbetrieb werden in den nächsten Tagen erarbeitet. Auch die Notbetreuung bleibt erhalten. Trotz der Lockerungen sollten wir weiterhin alles dafür tun, die bestehenden Regeln einzuhalten. Wir werden diese Krise nur gemeinsam bewältigen können.“

Hier finden Sie die Beschlüsse, die zw. Bund und Ländern vereinbart wurden. - 119.84 KB