David McAllister führt CDU in den Landtagswahlkampf

Der Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister wird die CDU in den Landtagswahlkampf führen. Der Landesparteitag der Christdemokraten wählte den 41-Jährigen heute in Celle einstimmig zum Spitzenkandidaten. Zuvor hatte David McAllister mit einer einstündigen Nominierungsrede den Wahlkampf in Niedersachsen eröffnet. „Wir sind klar die politische Nummer eins in Niedersachsen. Das war so, das ist so und das wird auch so bleiben“, sagte der neu gewählte CDU-Spitzenkandidat vor rund 800 Anwesenden in der Celler Congress-Union. Nach der Rede leistete der Parteitag minutenlang stehende Ovationen für David McAllister. In 100 Tagen wählen die Niedersachsen einen neuen Landtag. Für David McAllister steht fest: „Wir sind voller Energie, wir sind voller Ideen, wir sind voller Schaffenskraft und wir sind gelassen. Kurzum: Wir sind einfach gut drauf.“ Die CDU sei geschlossen und nun fest entschlossen, die Landtagswahl am 20. Januar 2013 zu gewinnen, betonte der Ministerpräsident. Niedersachsen stehe vor einer Richtungsentscheidung. „SPD und Grüne sind bereit, um an die Macht zu kommen, sich auch mit der radikalen Linken zu verbünden“, sagte David McAllister. Das sei unverantwortlich. Am 20. Januar gehe es um die Frage, ob Niedersachsen unter fragilen Mehrheiten leide oder ob es eine verlässliche, stabile Landesregierung behalte. „Wer eine starke, verlässliche, berechenbare Landesregierung haben möchte, der sollte CDU wählen. Wenn wir stark sind, kann gegen uns keine Regierung gebildet werden.“ Der CDU-Spitzenkandidat erinnerte an die miserable Schlussbilanz, die die SPD 2003 nach 13 Jahren an der Macht hinterlassen haben: Höchste Arbeitslosigkeit, schrumpfende Wirtschaft, beim Pisa-Bildungstest in der Abstiegszone. „Das waren hausgemachte Probleme“, betonte David McAllister. Die CDU-geführte Landesregierung habe dagegen eine hervorragende Bilanz, die besseren Köpfe und das bessere Programm. Er sei dankbar dass sich zahlreichen Bürger, Verbände, Gewerkschaften und Vereinigungen aktiv an der Erarbeitung des Regierungsprogramms beteiligt haben. „Das zeigt: Die Erwartung, dass die CDU in Niedersachsen weiterhin Politik gestalte, ist groß.“

20121012-203236.jpg

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und Ihre Nutzererfahrung zu verbessern, verwenden wir Cookies auf dieser Website. Durch Nutzung unserer Webseite stimmen Sie zu, dass Cookies gesetzt werden. Das Ablehnen der Cookies kann dazu führen, dass eingebundene externe Inhalte nicht korrekt angezeigt werden.
Unsere Datenschutzerklärung können Sie hier einsehen.