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Sechs Jahre lang war Eckhard Scholz Vorstandschef von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Stöcken und genoss dort einen exzellenten Ruf, bei Mitarbeitern genauso wie bei der Konzernleitung in Wolfsburg. Gleichzeitig stemmte er in Rekordzeit den Bau neuer Werke, modernisierte die Flotte und schmiedete den Zukunftspakt. Dass diese Konzernumstellung ohne Kündigungen auskam, danken die Arbeiter Scholz noch immer, und der will als Oberbürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger nun wieder Verantwortung für Hannover übernehmen.

 

Ein echter Neuanfang für Hannover

„Respekt, Verlässlichkeit und Vertrauen waren die Eckpfeiler unserer gemeinsamen Arbeit“, sagt der fünffache Familienvater und Ehrensenator der Lindener Narren rückblickend über seine Zeit bei VW Nutzfahrzeuge. „Diesen Führungsstil brauchen wir jetzt im Hannoveraner Rathaus.“ Er wolle alles daran setzen, dass die Bürgerinnen und Bürger nach den Skandalen wieder stolz auf ihre Stadt und ihre Verwaltung sein können. „Es braucht wieder Führung und vor allem einen echten Neuanfang für Hannover. Dafür bedarf einer ehrlichen und transparent arbeitenden Rathausspitze, die Probleme nicht nur benennt, sondern auch löst.“ Hannover habe laut Scholz seit vielen Jahren kein Erkenntnis-, sondern ein klares Umsetzungsdefizit.

 

Stadtmobilität und Klimaschutz

Denn dass beispielsweise die Elektromobilität komme, darüber könne kein Zweifel bestehen, sagt Eckhard Scholz. „Wir müssen den CO2-Ausstoß nachhaltig senken. Auch die Stickoxide müssen reduziert werden, zum Wohle einer gesunden und lebenswerten Stadt.“ Für den parteilosen Kandidaten Scholz ist Elektromobilität daher die beste Lösung: „Ich möchte eine flächendeckende Ladeinfrastruktur mit sauberem Strom auf den Weg bringen, das Radwegenetz massiv ausbauen und eine intelligente Verkehrsführung, die wissenschaftlichen Erkenntnissen folgt und keiner ideologischen Überzeugung. Dafür werde ich konsequent die Weichen stellen“, verspricht der 55-Jährige.

 

Soziale Sicherheit und Wohnungsbau für günstigere Mieten 

Massiven Nachholbedarf sieht Scholz auch im Kampf gegen hohe Mieten, die vor allem junge und ältere Hannoveranerinnen und Hannoveraner immer stärker belasten. „Mein Sohn zahlt in München für eine Einzimmerwohnung 800 Euro. In Hannover sind wir da nicht mehr weit entfernt. Wir müssen endlich in den Bau neuer Wohnungen einsteigen und dabei vorausschauend planen.“ Es brauche schon jetzt mehr seniorengerechte Wohnungen, sichere Straßen- und Grünanlagen, eine gute Pflege- und Betreuungslandschaft sowie Sozial- und Kulturangebote, die Generationen verbinden.

 

Abtauchen in die Stadtgesellschaft

„In den nächsten Wochen werde ich eine Fülle an Gesprächen führen mit den Menschen in der Stadt, mit Kulturschaffenden, der Polizei, Vertretern von Sport und Bildung, Sozialeinrichtungen und Unternehmen, Arbeitnehmervertretern und Umweltschützern“, so Scholz. Hannover habe eine ausgezeichnete Soziokultur, deren Angebot es auszubauen gelte. „Ich werde gut zuhören und viele Fragen stellen. Schon heute ist Hannover eine großartige Stadt, aber jetzt gilt es, die richtigen Weichen zu stellen. Hannover braucht einen echten Neuanfang.“

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