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Gesundheit

Gesund durch die Krise. Die medizinische und pflegerische Versorgung in Niedersachsen ist ein Zukunftsund Standortthema, das die Menschen in unserem Bundesland umtreibt. Wir haben die Zahl der Medizinstudienplätze in Hannover und Göttingen erhöht und an der Euroopean Medical School verdoppelt. Die Universitätsmedizin Oldenburg bauen wir konsequent weiter aus und investieren dort in den nächsten Jahren 94 Millionen Euro in neue Gebäude für Forschung und Lehre. Auch in der Psychotherapie sowie den Hebammen- und Pflegewissenschaften stärken wir die medizinischen Ausbildungen.

„Unser Niedersachsen steht für Heimat und Kultur, aber eben auch für Hightech und Innovation.“ Björn Thümler MdL, Minister für Wissenschaft und Kultur

Wir machen die Universitätsmedizin in Niedersachsen fit für die Zukunft. Die Bauvorhaben der Universitätskliniken in Hannover und Göttingen gehören zu den größten Bauprojekten des Landes. Unsere Unikliniken sind der Schutzwall unseres Gesundheitssystems. Sie sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass unser Land bisher so gut durch die Pandemie gekommen ist. Deshalb unterstützen wir unsere Unikliniken, die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und die Universitätsmedizin Göttingen (UMG), mit den Finanzmitteln des 1. und 2. Nachtragshaushalts, um insbesondere die pandemiebedingten Erlösausfälle auszugleichen. Krankenversorgung und medizinische Forschung gehen dabei Hand in Hand. Daher unterstützen wir die Infektionsforschung von Diagnostik bis Impfstoffentwicklung mit einem unbürokratischen Verfahren sowie der Gründung eines Infektionsforschungsnetzwerks.

Kurz und knapp

  • mehr Medizinstudienplätze
  • Förderung der Physiotherapie, Hebammen- und Pflegewissenschaften
  • Höhere Investitionen für Universitätsmedizin-Standorte
  • Unterstützung von Infektionsforschung, Diagnostik und Impfstoffentwicklung
  • Gründung des Infektionsforschungsnetzwerks