„Die CDU hat erkennbar ausreichend qualifiziertes Spitzenpersonal, um jederzeit aus dem Stand Bundesvorsitz und Kanzlerkandidatur erfolgreich besetzen zu können. Der CDU ist aber mit Bewerbungen im Wochentakt nicht geholfen. Wir haben gewählte Gremien, die einen realistischen Zeitplan, das Verfahren und einen Personalvorschlag zügig erarbeiten, damit wir uns endlich wieder auf politische Sachfragen konzentrieren können. Als Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen erwarte ich eine enge Einbindung in die Vorbereitung einer solchen Entscheidung. Ganz nebenbei sei daran erinnert, dass die CDU Deutschlands aus 15 Landesverbänden besteht, von denen der niedersächsische der drittstärkste ist. Ich empfehle allen weiteren potenziellen Bewerbern, Besonnenheit und das große Ganze der Union nicht aus dem Auge zu verlieren. Es hat sich bewährt, dass Parteivorsitz und das Amt des Bundeskanzlers in einer Hand sind.“