Die Salamitaktik des amtierenden Ministerpräsidenten wird nach Ansicht des Landesvorsitzenden der CDU in Niedersachsen, Dr. Bernd Althusmann, zunehmend zur Belastung für Volkswagen: „Die Arbeitnehmer und unsere VW Standorte in Niedersachsen müssen offenbar vor Teilen des Aufsichtsrats geschützt werden. Ich habe bereits vor Wochen darauf hingewiesen, dass der amtierende Ministerpräsident seiner Rolle und seiner Funktion  im Aufsichtsrat nicht im vollen Umfang gerecht wird. Die Wahrheit kommt offenbar nur scheibchenweise ans Licht. Heute steht Aussage gegen Aussage. Dies wird zunehmend zu einer schweren Belastung. Der amtierende Ministerpräsident muss seine Salamitaktik beenden und sich endlich öffentlich erklären. Seine Aufgabe ist es, den VW-Vorstand zu kontrollieren und die Interessen Niedersachsens zu vertreten. Ein Ministerpräsident ist aber niemals die verlängerte Werkbank des Vorstands. Die Vorwürfe des ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch jetzt als „Fake-News“ abzutun, hat einen merkwürdigen Beigeschmack. Die Krise bei VW ist nur mit vollständiger Offenheit und Transparenz zu lösen. Es drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass der amtierende Ministerpräsident in seiner Rolle als Aufsichtsrat überfordert ist. Das Krisenmanagement der Landesregierung ist mehr als fragwürdig.“

Ein Kommentar zu “„Der amtierende Ministerpräsident muss seine Salamitaktik beenden!“”