Frisch geerntete Kartoffel in Form eines Herzens, die in zwei geöffneten Händen liegt
(Bild: © ChristArt - Fotolia)

Wir bekennen uns zur unternehmerischen bäuerlichen Landwirtschaft

Wettbewerbsfähig und leistungsstark: Für Niedersachsen als Agrarland Nr. 1 in Deutschland sind der ländliche Raum, die Land- und Ernährungswirtschaft und der Verbraucherschutz von zentraler Bedeutung. Wir unterstützen die Land- und Ernährungswirtschaft als bedeutende Wirtschaftsfaktoren Niedersachsens und Schlüsselbranchen für die Herausforderungen der Zukunft. Dabei geht es u.a. um die Erschließung neuer internationaler Märkte und um die Entwicklung neuer Produkte, die den jeweiligen Ansprüchen Rechnung tragen. Zudem bekennen wir uns zur unternehmerischen bäuerlichen Landwirtschaft und wollen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe stärken.

Die niedersächsische Landwirtschaft kann mit nachwachsenden Rohstoffen einen Beitrag zum Schutz unseres Klimas und zur Gestaltung einer nachhaltigen Energieversorgung leisten. Für uns hat die Nahrungsmittelproduktion Vorrang vor der Energieproduktion. Dabei stehen wir für ein gleichberechtigtes Nebeneinander unterschiedlicher Wirtschaftsmethoden von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft. Wir wollen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Agrar- und Ernährungswirtschaft durch innovative Forschung und Ausbildung sichern.

Niedersachsen hat aufgrund seiner starken Land- und Ernährungswirtschaft eine besondere Verantwortung für den Tierschutz in der Nutztierhaltung. Ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung des Tierschutzes war der von der damaligen CDU-geführten Landesregierung auf den Weg gebrachte Tierschutzplan mit dem u. a. messbare Tierschutzindikatoren etabliert werden sollten, um eine neutrale Beurteilung der Einhaltung des Tierschutzes zu ermöglichen. Den Tierschutzplan haben wir gemeinsam mit der Landwirtschaft auf den Weg gebracht. Rot-Grün setzt jetzt leider, statt auf Partnerschaft, auf Kontrolldruck und gesetzliche Regeln und missachtet dabei wissenschaftliche Erkenntnisse. So wird der Tierschutz in Niedersachsen nicht funktionieren.

Rot-Grün steht den Landwirten mit großem Misstrauen gegenüber. Der grüne Landwirtschaftsminister setzt auf mehr Bürokratie, Kontrolle und Verbote. Dem Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz dient dies nicht. Doch es gefährdet bäuerliche Existenzen und kostet Arbeitsplätze.

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Frisch geerntete Kartoffel in Form eines Herzens, die in zwei geöffneten Händen liegt
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CDU in Niedersachsen entwickelt Grundsätze zur Landwirtschaft

Landesvorstand beschließt Thesenpapier WALSRODE. Im Rahmen seiner traditionellen Jahresauftaktklausurtagung in Walsrode hat der Landesvorstand der CDU in Niedersachsen ein Thesenpapier zur Landwirtschaftspolitik beraten und beschlossen. Dieses wird Teil des neuen Grundsatzprogramms der Landes-CDU, das auf dem Landesparteitag in Hildesheim am 13. August beschlossen werden soll. 

Frisch geerntete Kartoffel in Form eines Herzens, die in zwei geöffneten Händen liegt
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Thesenpapier Landwirtschaftspolitik

Seit vielen Jahrhunderten sichern bäuerliche Familien die Ernährung unserer Bevölkerung. Sie gestalten darüber hinaus die Landschaft und tragen zur kulturellen Vielfalt unserer niedersächsischen Heimat bei. Gepflegte Wege und Gewässer, bestellte Felder und artenreiche Wiesen dienen auch der Erholung. So sichern bäuerliche Betriebe mit ihrer täglichen Arbeit ein Stück Lebensqualität für ganz Niedersachsen.

Titelbild Regierungsprogramm 2013-2018
Regierungsprogramm 2013-2018

Regierungsprogramm 2013-2018 der CDU in Niedersachsen

So machen wir das. Für Niedersachsen. Seit die CDU 2003 die Regierungsverantwortung in Niedersachsen übernommen hat, haben wir gezeigt: Die CDU hält, was sie verspricht. Wir versprechen weiterhin nur, was wir auch halten können. Auch dieses Regierungsprogramm enthält keine unhaltbaren und unbezahlbaren Versprechungen, sondern konzentriert sich auf das Machbare und zeigt zugleich Zukunftsperspektiven. Orientierung gibt […]